Wir

Wer steckt denn eigentlich hinter diesen  "Sporthunden" da in Wiesbaden? Und was machen die so?

Gute Frage... 

...die Antworten darauf gibt es hier!

Wir, das sind diese paar Leute, denen der Verein vor kürzerer oder auch schon längerer Zeit ans Herz gewachsen ist und die deshalb beschlossen haben sich ehrenamtlich einzubringen.

Und darauf möchten wir an dieser Stelle wirklich hinweisen:

Es ist ein Ehrenamt. Wir alle bekommen dafür kein Geld und machen das wirklich nur aus "Spaß an der Freud'" und "opfern" dafür unsere Freizeit. Und das gerne und mit Herzblut!

Und "WIR" brauchen Hilfe. Und zwar wirklich bei allem. Gerne möchten wir allen Mitgliedern einen guten "Service" anbieten, aber der Platz will gepflegt werden, wir möchten Turniere ausrichten um Geld in die Vereinskasse zu spülen und deshalb brauchen wir jeden Einzelnen. "Wir" sind nämlich nicht nur der Vorstand und die Trainer!

"Wir" sind jeder Einzelne! Und wenn wir alle auch etwas geben, dann wird dieser wundervolle Verein mit all seinen Mitgliedern noch lange bestehen und jeder kann auch etwas mitnehmen!

 

Du möchtest Dich einbringen? Kannst Dir vorstellen Stunden zu übernehmen, einzelne Events zu organisieren oder dich anderweitig zu engagieren? Sprich uns an - jederzeit!! 



Trainer & Vorstand

Tobias Viertel

Ausbilder, Agility-Trainer, Rally Obedience-Trainer,

1. Vorsitzender

Ich bin 1974 im schönen Winterberg geboren. Wir hatten schon immer Hunde in der Familie und 2008 haben meine Frau Silvia und ich unseren ersten gemeinsamen Hund, die Border Collie Hündin ‚Whisky‘, bekommen. 2009 haben wir mit Agility begonnen und möchten nun auch andere für diesen Sport begeistern.

Ich finde es besonders spannend, gemeinsam mit dem Besitzer die individuellen Eigenheiten der Hunde zu entdecken und bei der Suche nach dem richtigen Umgang mit dem Hund zu unterstützen.

Silvia Viertel

Ausbilderin

Jahrgang 1979 und seit November 2009 mit der Border-Collie-Hündin "Whisky" begeisterte Agility-Anhängerin. Im Agility werden Herrchen bzw. Frauchen und Hund sowohl körperlich als auch mental gefordert. Wichtig ist, dass das Team zusammenarbeitet, der Hund muss sich auf seinen Menschen einstellen und umgekehrt. Dadurch wird die Mensch-Hund-Beziehung sehr stark gefördert.

Seit 2016 leite ich die Welpen- und Junghundekurse. Es ist immer wieder toll zu sehen, wie die Kleinen zu "richtigen" Hunden werden und wie sich ihre Charaktereigenschaften und Veranlagungen entwickeln. Die Kurse sollen dabei unterstützen und den frischgebackenen Hundehaltern helfen, verständlich mit ihren Hunden zu kommunizieren. Dann klappt es auch mit dem Lernen. 


Vivian Hinz

Ausbilderin, Agility-Trainerin, Beisitzerin Agility

Ich bin 1989 geboren und habe die beiden Jack-Russell-Terrier Einstein und Uno. Seit 2005 bin ich aktiv im Hundeverein und fleißig im Bereich „Agility“ unterwegs. Seit 2011 biete ich auch Trick Kurse an. Uno kam 2012 dazu und ist ebenfalls mit mir beim Tricksen und im Agility aktiv.

 

Mir ist es wichtig die Stunden stressfrei und ruhig, aber dennoch abwechslungsreich zu gestalten, damit nicht nur die Halter, sondern vor allem auch die Hunde Spaß an der gemeinsamen Beschäftigung haben.

Claudia Weigl

Trainerin, Ausbildungskoordinatorin, Online Kommunikationwartin

Ich bin Jahrgang 1982, irgendwann auf den Hund und dadurch 2012 zum Hundesport und in den Verein gekommen.

 

Meine beiden Retriever Mädels Linda (2010) und Torvi (2019) begleiten mich durchs Leben.

Unseren Ausgleich suchen wir im Hundesport: Die Beiden werden aktiv in der Dummy-Arbeit geführt, wir machen Agility, Tricksen, Longieren oder machen Cavaletti-Arbeit. Es ist mir ein Anliegen, die beiden sowohl körperlich als auch geistig zu beschäftigen und zu fördern.  Wir sind hier immer auf der Suche nach neuen Inspirationen.

 

Ich hatte von jeher großes Interesse an der Arbeit mit Hunden und es ist mittlerweile auch zu meinem Hobby geworden.

Teambildung steht für mich hierbei im Vordergrund. Es ist mir wichtig, dass Hund und Besitzer gemeinsam arbeiten und der Mensch versteht, was sein Hund braucht und wie er lernt. So kommt auch der Spaß nicht zu kurz.


Ulla Gros

Agility-Trainerin

Mein Name ist Ulla Gros, ich bin 55 Jahre alt, verheiratet und habe 21 jährige Zwillingstöchter. Zu meiner Familie gehören außerdem die Border Collies Arwen (11), Nenya (7) und Lúthien (4).

Seit 2010 mache ich Agilty, seit 2013 bin ich Vereinstrainerin und seit 2015 habe ich eine Zulassung nach § 11 und gebe Agility-Basic-Seminare. Außerdem züchte ich Border Collies im Club für britische Hütehunde.

 

Ich bin mit Schäferhunden aufgewachsen und habe noch die „alten SV-Methoden“ kennengelernt.

2008 zog bei uns der Border Collie Rüde Sirius ein; er war kein einfacher Hund und hat mich viel gelehrt. Mit ihm fand ich den Weg zum Agility. 2010 eine Border Collie Hündin ein, Arwen und sie wurde und ist „mein once in a lifetime dog“.

Während Sirius im Agility sehr brav war und sich seinem Hundeführer angepasst hat, war Arwen eine Herausforderung. Es war in etwa so, als wenn man von einem Geländewagen auf ein Formel 1 Auto umsteigt. Dazu kam, dass ich aufgrund diverser Operationen nicht so laufen konnte, wie es

teilweise nötig gewesen wäre.

 

Ich besuchte viele Seminare und fing an, sie so auszubilden, dass sie viele Dinge im Parcours selbständig arbeiten konnte. Sie stieg in die A3 auf, leider musste ich sie bereits mit 5 Jahren wegen einer Verletzung aus dem Hundesport nehmen.

Ihre Tochter Nenya bildete ich von Anfang an alleine aus, ich legte großen Wert auf das Erlernen diverser Wortkommandos und das selbständige Arbeiten nach vorne. Auch sie führe ich in der A3. Nenyas Tochter Lúthien habe ich nach der Methode von Susan Garrett ausgebildet, sie zu führen, ist eine echte Herausforderung.

 

Der Agility-Sport hat sich in den letzten 10 Jahren rasant verändert, er ist viel schneller geworden und verlangt den Teams eine gute technische Ausbildung ab. Bei den Turnieren fiel mir immer mehr auf, dass es viele schlecht ausgebildete Hunde gibt, für die der Sport noch belastender ist, als er es

sowieso schon ist. Und bei den vielen Seminaren, die ich besuchte, war keines dabei, dass sich mit

der Grundausbildung beschäftigt. Es wurden Parcours gelaufen, obwohl die Teams dazu oft gar nicht in der Lage waren.

So wurden Basis-Ausbildung mein Steckenpferd. Mir ist wichtig, dass Hund und Mensch als Team arbeiten, der Hund dabei aber trotzdem selbständig arbeiten kann. Nur so ist er in der Lage, sich auf die vor ihm liegenden Geräte zu konzentrieren und zum Beispiel nach einem Sprung sauber zu

landen. Dabei ist es egal, auf welchem Niveau man laufen möchte, „nur so zum Spaß“ oder mit Turnierambitionen. Denn Spaß macht es tatsächlich nur, wenn die Grundausbildung stimmt. Kinder lernen auch zuerst das ABC, bevor sie Aufsätze schreiben.

Vitalis Kubach

Ausbilderin, Longier-Trainerin

Ich bin 1968 geboren. Mein erster eigener Hund war ein Deutscher Schäferhund: Pinot. Mit ihm kam ich Anfang des Jahres 2000 zu einem Hundeverein in Gießen, wo ich dann bei verschiedenen Kursen mitgeholfen habe.

 

2008 kam der altdeutsche Schäferhund Finn zu uns, er war ein ganz besonderer Hund und eine besondere Herausforderung für uns.

 

Seit 2017 begleitet uns unser Australian Shepherd Rüde Milko. Im Jahr 2018 sind wir dann nach Wiesbaden gezogen und ich habe mich sehr gefreut, dass ich auch hier im Hundeverein weiter tätig sein kann. Ich freue mich besonders darauf, meine Erfahrungen im Longieren von Hunden weiterzugeben.


Reinhard Hinz

2. Vorsitzender / Schriftführer

schriftfuehrer@sporthunde-wiesbaden.de

Carola Hinz

Kassiererin / Mitgliederverwaltung


Tilmann Loch

Gerätewart

Tanja Loch

Trainerin